OLN-Frauen: Kreisteams feiern wichtige Heimsiege

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VfL Stade gegen VfL Horneburg - Vorfreude auf den 26. September 20:30 Uhr in der Vincent-Lübeck-Schule !

Mit dem 32:22-Erfolg gegen den SV Werder Bremen II haben die Handballerinnen des VfL Stade ihren ersten Heimsieg in der Oberliga eingefahren. Auch der VfL Horneburg gewann vor eigener Kulisse gegen den VfL Oldenburg III mit 30:25.

VfL Stade – SV Werder Bremen II 32:22. Nach der Umstellung der Abwehr setzten sich Stades Damen ab. Trotz der Manndeckung ließ sich Bremens Katrin Friedrich (11/4 Tore) jedoch nicht ausschalten. Mit einer 15:8-Führung ging es in die Pause. „Wir haben bis dahin noch zu überhastet gegen den Favoriten gespielt“, sagte Stades Trainer Dennis Marinkovic. Im zweiten Abschnitt sah er das beste Spiel seiner Mannschaft in den letzten Monaten – ohne Fehler. Die Angriffe wurden geduldig ausgespielt, zudem erhöhte der VfL das Tempo. Einen super Einstand vor eigenem Publikum zeigte Chantal Laskowski. In der Abwehr ließ sie ihre Gegnerin auf der Außenposition ohne Tor, im Angriff steuerte die ehemalige Landesliga-Spielerin sechs Treffer bei. VfL-Tore: Burandt 3, Klinkmann 1, Grell 1, Köhlmann 1, Straßheim 1, Laskowski 6, Wichern 6/3, Michelsen 6, Witt 7/3.

VfL Horneburg – VfL Oldenburg III 30:25. Gut eine Viertelstunde dauerte es, bis die Gastgeber durchstarteten. Nach dem 6:6 setzte sich der VfL zur Pause mit 15:7 ab. Dieser Lauf entschied das Spiel. Den Rückstand holten die Gäste nicht mehr auf, Horneburg musste diesen Vorsprung lediglich halten. „Es war ein tolles Spiel, mit dem im Vorfeld so nicht zu rechnen war, da wir auf vier von sechs Rückraumspielerinnen verzichten mussten“, sagte VfL-Trainer Alexander Mirkens. Grandios die Leistung von Astrid Funck: Sie hat in der Abwehr gefightet, gekämpft und gepuscht. Im Angriff erzielte sie vom Kreis oder aus dem Rückraum wichtige Tore. Das Team spielte variabel, schnell und konsequent. Im zweiten Durchgang ließ die Kraft nach, die Alternativen fehlten. „Das war ein echter Kraftakt und eine tolle Mannschaftsleistung, fasste Mirkens zusammen. Donnerstag, 26. September, stehen sich Stade und Horneburg um 20.30 Uhr in Stade gegenüber.

VfL-Tore: Zoller 13/5, Dietrich 1, Düßler 1, Funck 2, Becker 10/2, Hartmann 1, Drewes 2.

Quelle: Stader Tageblatt